Spieljahr 2019/2020

Superliga Herren

KSK Austria Krems - 1. Bundesliga Damen

stehend v.l.: OHNESORGEN Manuel, DVORAK Patrick, SOBCAK Ondrej, PETR Alexander, ASCHENGESCHWANDTNER Christian

vorne v.l.: OHNESORGEN Johann, MESSAVILLA Johann, EKKER Ernst, MACHALA David  

 aktuelle Tabelle

Hier findet ihr alle Spielberichte der Superliga Herren 2019/20: 

Runde 1

Gut gespielt und trotzdem klar verloren

KSK Austria Krems : KSV Wien 1:7 Mp., 9,5 : 14,5 Sp., Ø 583, - 87 Kegel

spielte mit 591 Kegel pers. Bestleistung, MANUEL Ohnesorgen
spielte mit 591 Kegel pers. Bestleistung, MANUEL Ohnesorgen

"Es war das erwartete schwere Spiel meiner Jungs, die ihre Aufgabe gut gemeistert haben. Nur hat KSV Wien gut dagegen gehalten und so wurde unsere gute Leistung überboten".

Den "Ehrenpunkt machte gleich am Anfang Sobo. Mit genau 600 Kegel reichte es nur zum 2:2 und +30 Gesamt. Patrick spielte gut, vergab am Ende nur knapp den 600er, dennoch wurde diese Leistung von seinem Gegner um 31 Gesamtkegel überboten.

Im Mitteldurchgang ein durchwachsenes Spiel von Messi, der mit seiner Leistung nicht zufrieden sein kann. Anders der neue Clubmeister Manuel, er nutze die Chance im Team spielen zu dürfen und kam auf die persönliche Bestleistung von 591 Kegel. Mehr als zu 1,5 Satzpunkte reichte es nicht.

Spätestens 30 Wurf vor Ende wussten die zahlreichen Fans, dass es keine Tabellenpunkte zu holen gibt, zu stark spielten die Wiener. David und Ernst erreichten beide 2 Satzpunkte, doch die Gesamtkegel waren bei den Gästen.

"Mit dieser Leistung hätten wir uns mehr Mannschaftspunkte verdient. Schade"  

Runde 2

Schwere Auswärtsniederlage in Orth kassiert

KSK U. Orth : KSK Austria Krems 8:0 Mp., 22:2 Sp., Ø 579, - 511 Kegel

Österreichischer Mannschaftsrekord 3986 Kegel
Österreichischer Mannschaftsrekord 3986 Kegel

Unsere Spieler haben wieder einmal Geschichte geschrieben. Der Österreichische Bahnrekord wurde um 34 Kegel überspielt. KSK Union Orth verbesserte den 8 Jahre alten Rekord und wir waren als Spielpartner die leidtragenden.   

"Da spielst einen Ø von 579 Kegel, und stehst da wie ein Anfänger". 

Wir gratulieren unserem Gegner zu dieser Leistung.

 

 

 

 

Wie schon zu Beginn erwähnt hatten Machala und Co. wenig Chancen zu punkten. Im ganzen Match gewannen nur David, spielte mit 627 Kegel unsere Bestleistung, und Messi (599 Kegel) je einen Satzpunkt. Die restlichen Spieler gingen alle mit zu Null von der Bahn.

Runde 3

Schon wieder Bahnrekord gegen Austria Krems

KSK Austria Krems : BSV Voith St.P. 2:6 Mp., 7:17 Sp., Ø 570, - 200 Kegel

Neue Bestleistung am Pulverturm
Neue Bestleistung am Pulverturm

Zum zweiten Mal in Folge kegelten die Gegner unserer Superligamannschaft einen Mannschaftsbahnrekord. Diesmal wurde der 3 Jahre alte Rekord um 7 Kegel verbessert.

"Gratulation zur Verbesserung des eigenen Rekordes. Unsere Bahn dürfte dem BSV Voith St. Pölten liegen."

 

 

 

 

Zum Spielverlauf: Nur zu Beginn konnten Ondrej und Patrick mithalten und es entwickelten sich 2 spannende Duelle. Beide überspielten die 600er Marke, doch nur Ondrej gewann mit 8 Kegel Vorsprung seinen Mannschaftspunkt. Patrick fehlten 13 Kegel, die Leistung war dennoch in Ordnung. 

Nicht zufrieden waren Ernst und Manuel mit ihrem Spiel. Auch hier waren sich beide einig, die gleiche Quote zu spielen, nur nicht allzu hoch. Ernst ging gegen den Tagesbesten (DEJDA Filip 629) leer aus. Manuel konnte den ersten Satz für sich entscheiden, ehe der Ex-Krems Spieler Langbauer Thomas seinen Turbo zündete und 3 Supersätze hinzauberte. Im Schlussdurchgang schafften David und Messi es nicht mehr, den Kegelrückstand aufzuholen. Im Gegenteil, die Gäste spielten konstant gut weiter und nur David schaffte es, das Endergebnis noch zu "verschönern".

"Die Gegner hauen uns die Rekorde nur so um die Ohren, doch wir arbeiten weiter und die Chance wird kommen. Und dann schlagen wir zurück"

ein Versprechen des ganzen Teams.

Runde 4

Weniger geht nun nicht mehr

KSK Austria Krems : KV Schwaz 2:6 Mp., 9:15 Sp., Ø 566, -100 Kegel

In der 4. Runde war mit dem KV Schwaz wieder ein starker  Gegner zu Gast in Krems. Die Tiroler spielten vergangene Woche Europapokal, und konnten Orth in der Meisterschaft besiegen. Dennoch wollten die Spieler rund um Hansi alles umsetzen, das beim Training gut funktionierte. Doch die Kugel ist rund und vieles lief schief.

Schon zu Beginn hatte Ondrej Probleme in Schwung zu kommen. Schnell lag er 1:2 in Sätzen zurück und verdankt den Gewinn des Mannschaftspunktes seinen Gegner, der am letzten Wurf einen Fehlwurf machte. 

Patrick fand gar nicht ins Spiel, verliert 1:3 in Sätzen und 40 Gesamtkegel.

Manuel und Christian konnten in den ersten 60 Wurf noch mithalten, doch die weiteren 60 Wurf waren nicht das, was beide heuer schon gezeigt haben. 

Nun lag man mit über 100 Kegel 1:3 zurück und David mit Ernst sollten das richten. David gewann 3:1 seine Sätze und den Mannschaftspunkt, doch mit seinen 582 Kegel war er nicht happy. Besser spielte Ernst (587), doch der Tiroler Kapitän kegelte 617 Kegel und Ernst ging leer aus.

 

Kapitän Hansi: "Heute war unser Abräumen eine Katastrophe. Die Sätze wurden viel zu leichtfertig verloren. Alleine im räumen verlor man -125 Kegel. So gewinnt man nicht mal in der Landesliga"   

Runde 5

Superleistung durch Ernst bringt ersten Saisonsieg

GW Micheldorf : KSK Austria Krems 2:6 Mp., 9:15 Sp., Ø 548, +33 Kegel

Der GW Micheldorf und der KSK Austria Krems brauchen unbedingt Tabellenpunkte um vom Tabellenende wegzukommen. Vor und nach dem Spiel ist die Stimmung locker und freundschaftlich. Während dem Spiel hatte niemand etwas zu verschenken.

Der Beginn in diesem für beide Mannschaften wichtigen Spiel, verlief der Papierform entsprechend. Manuel hatte zu Beginn Probleme, in die Schwünge zu kommen, steigerte sich und konnte am Ende dem Besten Micheldorfer (578) sogar noch einen Satzpunkt abgewinnen. 

Ondrej meisterte auch seine Aufgabe, kam auf gute 570 Kegel und gewann 3:1 seine Sätze. 

Patrick löste auch seine Vorgabe zu punkten, wenn auch etwas unter der gewünschten Kegelanzahl (522). In diesem Mitteldurchgang konnte man auch sehen, dass Erfolge vom gesamten Kader eines Teams abhängig sind. Denn als Aschi nach unglücklichen 60 Wurf die Bahn verließ und der Kapitän für ihn einsprang, ging zwar dieses Spiel 1:3 in Sätze verloren, doch das Meisterschaftsspiel war noch nicht verloren und die Möglichkeiten auf ein Remis waren gut. Mit einem besseren Ausgang rechnete zu dieser Zeit keiner, denn bei den Gesamtkegel war man mit -84 weit zurück. 

Doch die Heimmannschaft kam immer mehr unter Druck, als auf den ersten 30 Wurf David (149) und Ernst (164) Kegel um Kegel aufholten. 

Auf den nächsten 30 Wurf machten die Oberösterreicher wieder Boden gut und die Differenz wuchs wieder auf 36 Kegel an. Nach 90 Wurf waren erstmals die Kremser in Führung, und das durch die starken 170 von Ernst. Auch David gewann knapp seinen Satzpunkt und lag 2:1 in Führung. 

Auf den letzten 30 Wurf wurde dann der Sack zugemacht, die Kremser Fans komplett aus dem Häuschen, und der erste Sieg war geschafft. 

 

David kam mit den letzten Kräften noch auf 568 Kegel, und Ernst auf die Tagesbestleistung von 616 Kegel.

 

Aus minus 84 Kegel wurden +33 !!! Wahnsinn


mehr Fotos vom spannenden Spiel findest du hier: facebook.com/KSK Austria Krems

und auch ein Video gibt es


Runde 6

Verletzungen und Formtief bei den Herren

KSK Austria Kr. : SKC Kleinwarasd. 3:5 Mp., 10,5:13,5 Sp., Ø564, -104 Kegel

"Leider konnte der Aufschwung von Micheldorf in der Vorwoche nicht nach Krems mitgenommen werden. Mittelmäßige Ergebnisse sind dann halt gegen einen solchen Gegner zu wenig", resümierte ein Kapitän der neben dem Formtief von Leistungsträgern auch noch die Nummer 1 durch Krankheit vorgeben musste.

Zum Spielverlauf gibt es nicht viel positives zu berichten. Ondrej kann als einziger ein gutes Ergebnis (600 Kegel) liefern und punkten. Einen weiteren Mannschaftspunkt erkämpfte sich Manuel (558) nach einen 0:2 Satzrückstand. Und Ernst (565) verbesserte am Ende noch das Endergebnis.

Jaro (563) wurde für den erkrankten David ins Team geholt, konnte nicht das abliefern was er heuer schon gezeigt hatte und verliert zu Null sein Spiel. Patrick (557) kann nur einen halben Satz für sich entscheiden und Christian wäre nach dem 2:2 in Sätzen am nächsten am Punktgewinn dran gewesen. Doch 2x unter 130 Kegel pro Satz ist einfach zu wenig.

"Kommende Woche gibt es das schwierige Auswärtsspiel gegen den Tabellennachbarn Leoben. Da sollte dieses Spiel abgehackt sein und jeder einzelne wieder gute Leistungen erzielen können"

Runde 7

Spiel der vergebenen Chancen

ESV Leoben : KSK Austria Krems 5 : 3 Mp., 10 : 14 Sp. , Ø 555, -75 Kegel

Leoben 9., Krems 8. in der Tabelle. Beide Mannschaften brauchen Punkte
Leoben 9., Krems 8. in der Tabelle. Beide Mannschaften brauchen Punkte

Schon im Vorjahr kämpften beide Mannschaften um den Abstieg und auch heuer ist die Situation zur Zeit nicht einfacher. Leoben und Krems konnten bisher erst einen Sieg in der laufenden Meisterschaft verbuchen. Und deshalb rechneten wir uns, auch ohne den erkrankten David, gute Chancen aus. Am Ende konnten wir 14 Sätze gewinnen, da kann man schon behaupten: "Wir waren besser, und hätten uns Tabellenpunkte verdient". Doch in den wichtigen Momenten machte Leoben vieles besser.

                                                                   Zum Spielverlauf:  

Manuel wurde zur Nummer 1 der Leobener gestellt, um den einen oder anderen Satz zu gewinnen. Am Ende wurde es nur ein 0,5:3,5. Ondrej führte nach 60 Wurf schon 2:0 in Sätzen und +14 Kegel, wurde aber mit Fortdauer seines Spieles fehleranfälliger und räumte am Ende nur mehr 36 Kegel ab. Wie man ein Spiel dreht, zeigte der Leobener Kapitän, er spielte 324 Kegel auf den 2. 60 Wurf und gewann einen für Krems eingeplanten Punkt. 

Nach diesem Fehlstart bekamen die Kremser eine weitere Chance, um im Spiel zu bleiben. Denn der Kapitän und Jaroslav führten nach 90 Wurf 2:1 in Sätzen. Doch erneut wurde der letzte Satz nicht konsequent bei beiden zu Ende gespielt. Hansi verlor im 4. Satz mit -18 Kegel und ein weiterer Mannschaftspunkt war weg. Glück dagegen hatte Jaro, der den 4. Satz um einen Kegel gewann und so 3 Satzpunkte hatte. Mit 554:562 verlor er zwar um 8 Gesamtkegel, doch der Mannschaftspunkt war gewonnen.

119 Gesamtkegel und 1:3 in Mannschaftspunkten lag man zurück. Doch die Stärken von Patrick und Ernst als Schlussduo waren bekannt, und die Steirer waren sich noch nicht sicher, ob es ihrerseits für einen Sieg reichen würde.

Und das zu Recht, denn Patrick und Ernst legten fulminant los und die -119 Kegel waren schnell zu -75 geworden. Leoben tauschte einen Spieler, um die Kremser Aufholjagd zu stoppen. Doch nach 90 Wurf hatten Ernst und Patrick ihre Mannschaftspunkte gewonnen und die Gesamtkegel auf ca. 50 Kegel schrumpfen lassen. Doch in diesem 3. Satz schlichen sich schon Fehler ein, und die Leobener witterten ihre Chance. 

Bis dahin hatte Patrick seinen Gegner zur Verzweiflung gebracht (Bild oben), und am Ende mit 3,5:0,5 in Sätzen gewonnen. Mit 598 Kegel spielte er Kremser Mannschaftsbestleistung.

Ernst konnte den 4. Satz nicht wie gewohnt zu Ende spielen, seinen Mannschaftspunkt gewann er dennoch.

Am Ende trennten beide Mannschaften 75 Gesamtkegel. Das hört sich viel an, doch ein Remis wäre möglich gewesen.

In der Tabelle tauschten Leoben und Krems die Plätze. Nun sind wir wieder 9. und liegen einen Punkt vor Micheldorf. 

Runde 8

Guter Schnitt reichte nicht

KSK Austria Krems : SK FWT-Comp. NK 1:7Mp., 6:18Sp. , Ø 583, -111Kegel

Gegen den amtierenden Österreichischen Meister wussten die Kremser Herren, dass es nicht leicht werden wird zu punkten. Dennoch wollte man sich nicht ohne zu kämpfen geschlagen geben. Und so blieb es lange Zeit eine offene Partie, mit leichten Vorteilen der Gäste.

ONDREJ hielt seine Partie gegen HUBER Lukas über 3 Sätze lang offen. Am Ende setzte sich der mehrfache Weltmeister dann doch klar mit 629 : 590 durch. Auch MANUEL hatte seine Chance zu punkten. Doch die vergebenen Streuer in den einzelnen Sätzen führten ebenfalls zu einer 1:3 Satzniederlage.

Im Mitteldurchgang dann ein entfesselter DAVID, der allen anwesenden zeigte, wie gekegelt wird. Mit 4 starken Sätzen über 160 Kegel, und einen Endergebnis von 658 Kegel gewinnt er seinen Mannschaftspunkt gegen 616 Kegel seines Gegners.

HANSI konnte nur im 2. Satz die Schwächen seines Gegners zum Satzgewinn ausnutzen. Der Rest seines Spieles war nicht schlecht, doch er hätte mehrere gute Sätze gebraucht um zu punkten. 

 

Durch die tolle Quote von David, war der Gesamtkegelrückstand gar nicht so groß. Um dann doch noch für eine Überraschung zu sorgen, sollten Ernst und Patrick in die Trickkiste greifen. Doch die Gegner spielten jeden Satz um ein wenig besser als die Kremser Schlussspieler. Und so unterlagen beide 0:4 in Sätzen. PATRICK kam auf gute 586 Kegel, sein Rückstand - nur minus 17 Kegel. ERNST fehlten am Ende dann doch mehrere Kegel, doch die Leistung von 551 Kegel geht in Ordnung.

Die Gäste verfehlten mit ihrer Leistung nur um 10 Gesamtkegel den Bahnrekord in Krems. Aber auch der Schnitt der Kremser kann sich sehen lassen. 

"Leider haben wir die 3500 Kegel nicht gegen Schwaz und Kleinwarasdorf gebracht, sonst hätten wir um 2 Siege mehr am Konto" 

Kommende Woche geht es nach Ritzing. Da brauchen wir ebenfalls so Ergebnisse, dann ist alles möglich.

Runde 9

Chance lebte, doch das liebe Abräumen

SKC Ritzing : KSK Austria Krems 6 : 2 Mp., 14,5 : 9,5 Sp. , Ø 551, -105 Kegel

Im letzten Spiel, einer verkorksten Herbstsaison, wollte man nochmal alles geben. Dass die Quoten nicht allzu hoch sein werden, wusste man. Das lag an der schönen, aber sehr hart zu spielenden Bahn, die vielen Keglern schon alles abverlangt hat. 

Schöne 8 Bahn Anlage die ihre Tücken hat.
Schöne 8 Bahn Anlage die ihre Tücken hat.
spielte die beste Satzleistung
spielte die beste Satzleistung

Manuel erwischten einen sehr guten Start in diese Partie, und zeigte gegen den Nationalteamspieler Gerdenitsch eine tolle 163er Bahn. Ondrej lag zwar zu Beginn zurück, konnte aber im Laufe des Spieles seinen Gegner um 20 Gesamtkegel und 3:1 in Sätze besiegen. Und Manuel? Der hatte nach den tollen Start große Probleme mit den Tücken der Bahn zurecht zu kommen. Am Ende Unterlag er ganz klar. Dennoch war man auf einen guten Kurs.

Die Weichen auf einen guten Saisonabschluss sollten Patrick und Hansi als Mittelduo stellen. Doch auch hier waren am Ende die heimischen besser. Beide unterlagen 1:3 ihre Sätze.

"Wir hatten beide die Chance unsere Spiele zu gewinnen, doch schlechtes Abräumen machte alles zu nichte", resümierte ein entäuschter Kapitän, der am Ende um 35 Gesamtkegel verlor.

77 Gesamtkegel lag man zurück und das bei erst einen Mannschaftspunkt, die Ausgangslage für David und Ernst war nicht die Beste.

Und im Laufe des Spieles wurde der Rückstand immer größer, am Ende rettete David noch am letzten Wurf seinen Punkt und "verbesserte die Niederlage". Ernst unterlag gegen den Tagesbesten 1:3 in Sätzen.

 

Mehr Fotos vom Spiel in Ritzung unter: www.facebook.com/KSK-Austria-Krems

Herbstendtabelle
Herbstendtabelle

"Wir haben uns mehr als den einen Sieg in Micheldorf erwartet, dennoch lebt die Chance auf den direkten Klassenerhalt. Gegen Ritzing, Leoben und Micheldorf haben wir Heimvorteil, den müssen wir ausnutzen".

Runde 1F

Gegner spielte in Hochform, zu Null knapp abgewehrt

KSV Wien : KSK Austria Krems 7,5:0,5 Mp., 18,5 : 5,5 Sp. , Ø 570, -241 Kegel

Gegen die Niederlage gibt es keinen Einwand, doch das wir nur 0,5 Punkte mitnehmen, ist zu hart. z.B. Alex hätte sich mit tollen 598 Kegel (-4) einen Mannschaftspunkt verdient. Genauso Sobo (594) und David mit genau 600. 

Doch KSV Wien spielte mit 611 im Schnitt eine sehr starke Heimpartie.


Runde 2F

Die jungen wilden aus Orth liesen nichts anbrennen

KSK Austria Krems : KSK Orth 1 : 7 Mp., 8 : 16 Sp. , Ø 569, -142 Kegel

Sobo (619) und Ernst (607) spielten sehr gut, doch für einen Punkt reichte es nur bei Ondrej. 

Runde 3F

Die große Chance nicht genutzt

BSV Voith St.P. : KSK Austria Krems 6:2 Mp., 14 : 10 Sp. , Ø 568, -110 Kegel

Woche für Woche wartet unsere erste Mannschaft, dass die Gegner nicht ihr bestes kegeln liefern. Dann endlich kommt die Chance, und diese wird dann nicht genutzt. 

Mannschaftsbester war David mit 618 Kegel, gewinnt 4:0. Den 2. Punkt holte Ernst nach starken Beginn um +5 Kegel.


Runde 4F

Eine weitere Chance nicht genutzt, knappe Niederlage

KV Schwaz : KSK Austria Krems 6:2 Mp., 14 : 10 Sp., Ø 555, - 56 Kegel

Wenn vor dem Spiel jemand gesagt hätte, dass diese 7 (David wegen Krankheit nicht mitdabei) am Ende nur 56 Kegel weniger haben als die heimstarken Tiroler, müsste man denken "verrückt". Aber es fehlte wirklich nicht viel, und man hätte die mäßige Heimleistung der Schwazer ausgenutzt. 

Zum Spielverlauf: 

Lange Zeit musste man warten bis die Kremser den ersten Satzpunkt gewinnen konnten. Denn der Kapitän selbst spielte konstante Durchgänge, aber nicht gut genug. Besser spielte Ernst (565), vergab den einen oder anderen Satzgewinn durch Eigenfehler, hatte im Ganzen gesehen gegen die Topleistung seines Gegners (632) keine Chance. 

Erst als unsere zwei jüngsten im Mitteldurchgang 6 Sätze gewinnen konnten, kam unter den mitgereisten Fans Stimmung auf.

Manuel fehlten im 4. Satz 11 Kege,l um für eine Überraschung zu sorgen. So blieb es bei einen guten 2:2 mit -24 Gesamtkegel. Patrick hatte seine "2 Gegner" unter Kontrolle, gewinnt 4:0 und holte mit starken 587 Kegel den ersten Mannschaftspunk für Krems.

  

Sobo und Messi hatten also eine schwierige Ausgangssituation. 1:3 in Punkten hinten, und minus 69 Gesamtkegel. Als Schwaz 30 Wurf vor Ende dann noch einen weiteren Spieler verletzungsbedingt tauschen musste, lag man nur mehr 56 Kegel hinten. Denn Sobo spielte in den Sätzen 2-4 gut und gewann am Ende mit 597 Kegel einen weiteren Mannschaftspunkt. Messi hatte den 2. Satz versemmelt, und konnte bis zum Ende diesen Rückstand nicht mehr aufholen. Er unterlag 1:3.

Lachende und traurige Gesichter im Publikum am Ende des Spieles. Unser Leistung von 555 im Schnitt war gar nicht mal so schlecht, am Ende stehen wir doch wieder mit leeren Händen da.

 

Es war dennoch ein toller Ausflug mit euch und danke für die Unterstützung.

mehr Fotos findet hier (www.facebook.KSK-Austria-Krems)

Teil 1

Teil 2


Runde 5F

EIN Kegel entscheidet das so wichtige Spiel zu Gunsten der Gäste

KSK Austria Krems : GW Micheldorf  3 : 5 Mp., 12 : 12 Sp., Ø 574, - 1 Kegel

Austria Krems (9.) gegen GW Micheldorf (10.) - beide Mannschaften brauchten den Sieg
Austria Krems (9.) gegen GW Micheldorf (10.) - beide Mannschaften brauchten den Sieg

In der 5. Frühjahrsrunde kam es zum "Kellerduell", und beide Mannschaften wussten, dass ist eine der letzten Chancen, um das Saisonziel zu erreichen. "Vor dem Spiel lagen wir einen Zähler vor den Oberösterreichern, und das sollte so bleiben", da waren sich alle Akteure aus Krems einig. Doch schon zu Beginn lief nicht alles nach Wunsch.

Ondrej gewann zwar gegen seinen Landsmann mit 3:1 in Sätzen, doch mit 571 Kegel konnte er mit sich nicht zu frieden sein. Nur 7 Kegel Vorsprung, das war viel zuwenig. Eine bessere Quote erzielte Patrick. Mit 587 Kegel unterlag er aber nach 2:2 in Sätzen, gegen die Nummer 1 der Gäste, um 16 Gesamtkegel.   

Im Mitteldurchgang kam dann die große Aufholjagd der heimischen, und die Stimmung im Kremser Lager stieg von Wurf zu Wurf. Und das war einerseits der sehr starken Leistung von Messi zu verdanken (599 Kegel), anderseits dem Punktegewinn vom noch nicht gesunden David auf den letzten 2 Würfen.  

Gesamt führte man nun 3:1 in Mannschaftspunkten, und hatte 59 Kegel Vorsprung. "Reichte dieser Vorsprung?", war die große Frage. Und die Spannung stieg von Wurf zu Wurf. Denn Manuel und Ernst hatten große Mühe den Angriff von Wögl und Kaiblinger stand zu halten. Manuel gelang dies hervorragend, führte nach 90 Wurf 2:1 in Sätzen. Ernst steigerte sich von Satz zu Satz, verlor aber gegen einen starken Micheldorfer Kapitän alle Sätze und viele Kegel. 

Somit entwickelte sich ein wahrer Krimi im Abräumen. 3 Wurf vor Schluss lag man noch knapp voran. Doch Manuel und Ernst gelang es nicht mehr auf 2 Wurf zu räumen. Dies nutzte Wögl Christian, spielte noch einen Streuer, und der viel mit einer 8 um einen Kegel zu viel aus, aus Sicht der Kremser.

 

"Diese Niederlage schmerzt, und der eine Kegel sowieso. Leider wuchs nur die halbe Mannschaft über sich hinaus. Doch noch ist nichts verloren, es ist nun nur noch schwieriger".     

Runde 6F

Im Finale verhinderte Gegner ein Remis

SKC Kleinwarasdorf : KSK Austria Kr. 6:2 Mp., 12:12 Sp., Ø 579, - 124 Kegel

SKC Kleinwarasdorf - KSK Austria Krems
SKC Kleinwarasdorf - KSK Austria Krems

Viele Punkte rechnete man sich gegen die heimstarken Burgenländer nicht aus. Dennoch wollte man auf der Hut sein, und die Chance nutzen, wenn sie kommt.

Im Laufe des Spieles setzte sich der Favorit klar durch. Doch 12 gewonnene Satzpunkte der Kremser, und die Chance auf ein Remis, hielten bis 60 Wurf vor Schluss die Spannung aufrecht. Was war bis dahin geschehen?

Ondrej bezwang im letzten Satz seinen Gegner, gewann 3:1 die Sätze und gewann mit 604 Kegel seinen Mannschaftspunkt. Im 2. Duell vergab Manuel eine große Chance auch zu punkten. Doch im 3. Satz fehlte ein Kegel auf den Satzsieg, und am Ende waren es dann doch zu viele Fehlwürfe um zu gewinnen.

Im Mitteldurchgang ein ähnliches Bild. Messi setzte sich 3:1 in Sätzen durch, kam auf gute 573 Kegel, und gewinnt mit + 13 Kegel. Ernst hielt 60 Wurf mit der Nummer 1 der heimischen gut mit, gewann sogar den ersten Satz, doch die 2. 60 Wurf waren dann doch zu wenig.  

So stand es 2:2 in Mannschaftspunkten mit +76 Gesamtkegel für Kleinwarasdorf. Doch Patrick und David brauchten doch "nur" ihre Spiele gewinnen, und ein Remis wäre geschafft. 

Und genau das traf ein. Nach 60 Wurf war David nur 7 Kegel zurück, in Sp. 1:1.

Und Patrick lag sogar 2:0 in Führung, starke 329 Kegel auf den ersten 60 Wurf. Doch sein Gegner mit 316 Kegel nur knapp dahinter.

 

Auf den nächsten 30 Wurf dann eine Vorentscheidung. Die beiden Kleinwarasdorfer spielten mit 175 bzw. 179 Kegel ganz groß auf und das erhoffte Remis war futsch.  

Am Ende schafften Patrick und David je ein 2:2 in Sätze. Patrick schaffte mit 627 Kegel die Kremser Bestleistung, zum Punktegewinn fehlten 7 Kegel. David erreichte genau 600, was um 34 Kegel "zu wenig" war.

 

"Der Kapfgeist ist da, wenn jetzt noch das Spielglück zurückkehrt, dann werden wir in den restlichen 3 Runden noch tolle Ergebnisse sehen", ein stolzer Kapitän. 

Runde 7F

und dann kam der Virus ............